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Das Internet wird von Patienten seit Jahren zur Informationsgewinnung im medizinischen Sektor genutzt. Inzwischen hat es die anderen Informationsmedien, wie Hausarzt, soziales Umfeld, TV, Zeitschriften etc., nicht nur ergänzt, sondern zum Teil sogar verdrängt. Dabei kann es durchaus passieren, dass Patienten eine schlechte Webseite fälschlicherweise mit einem schlechten Krankenhaus gleichsetzen. Mit diesem Problem beschäftigten sich im Rahmen des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Klinik-Website“ bereits seit vielen Jahren die Veranstalter, Novartis Pharma aus Nürnberg und das Deutsche Zentrum für Medizinmarketing.

Um die Qualität der medizinischen Webseiten noch mehr zu fördern,wurde die „Initiative Medizin Online“ ins Leben gerufen. Das Ziel der Initiative liegt darin, Krankenhäusern, Arztpraxen und Versorgungskliniken Möglichkeiten zur Erstellung einer guten Webseite aufzuzeigen und sie bei der Webseitenoptimierung zu unterstützen. Darüber hinaus werden kleinere Einrichtungen, wie Arztpraxen oder Praxisgemeinschaften von der Initiative finanziell bei Maßnahmen im Online-Marketing gefördert. Was die Initiative darüber hinaus erreichen möchte, ist eine hohe Qualität der Krankenhauswebseiten. Dazu wird jedes Jahr ein Qualitätszertifikat an Kliniken und Praxen verliehen, die die Qualitätskriterien der Initiative erfüllen. Im Rahmen des unter der Schirmherrschaft von Novartis laufenden Wettbewerbs um Deutschlands Beste Klinik-Website findet die sonst kostenpflichtige Zertifizierung für Kliniken gratis statt. Die Initiative wird wissenschaftlich vom Studiengang Gesundheitsmanagement unter der Leitung von Prof. Elste an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach am Campus Bad Mergentheim geleitet. 


Das imedON-Gründerteam

Dr. Altmann von Novartis im Gespräch mit Prof. Elste, Gesundheitsmanagement der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, und Michael Reiter vom Antares Computer Verlag.

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